Samstag, 13. August 2016

Rezension - Im Westen nichts Neues

Titel: Im Westen nichts Neues
Autor: Erich Maria Remarque
Genre: Roman
Seitenanzahl: 336
Sprache: Deutsch 
 
Inhalt 
Es geht um den neunzehnjährigen Paul Bäumer der nach der Schule zusammen mit seinen Klassenkameraden zu den Soldaten geht, um im Krieg beizutragen und seinen Namen zu hinterlassen. Er und seine Freunde haben sich was ganz anderes unter dem begriff Krieg vorgestellt und müssen nun feststellen wie es wirklich ist.
Jeden Tag heißt es um sein Leben kämpfen und jeden Tag heißt es den Bomben und Kugeln auszuweichen.Der Krieg ist nicht einfach, was im Roman deutlich wird. Natürlich ist nicht immer Krieg und nicht überall lauern gefahren, doch die Chance heile nach Hause zu kommen ist gering.

Schreibstil
Der Schreibstil ist etwas Gewöhnungsbedürftig. Es ist ziemlich schwer zu lesen und einige Begriffe waren unklar, doch im großen und ganzen konnte man sich gut hineinversetzten und konnte miterleben, wie es im Krieg ist.

Cover
Das Cover meines Buches ist schlicht gehalten, doch ich finde es am schönsten. Es gibt nämlich noch viele andere Ausgaben, die dann etwas älter aussehen.

 Meine Meinung
Ich fand dieses Buch ganz in Ordnung. Es war zu einen schwer zu lesen und zum anderen wurde ich von der Schule gezwungen und das macht einen dann am wenigsten Spaß. Zudem interessiere ich mich nicht für Geschichte, doch ich muss sagen, dass es sehr interessant ist, wie es damals im Krieg so war und ich weiß nicht, wie Männer das aushalten konnten.
Also ich empfehle dieses Buch an alle weiter, die sich etwas für Geschichte interessieren und natürlich für den Krieg. Viel Spaß beim lesen.






Kommentare:

  1. HAHAHAHAHA... Ich musste dieses Buch auch lesen. Und wie (fast) alle Bücher, die ich in der Schule lesen musste, habe ich dieses GEHASST!!! Ich glaube aber, dass ich es sogar noch im Regal stehen habe, um ihm eine zweite Chance zu geben... Die einzigen 2 Bücher, die ich wirklich schon zu Schulzeiten mochte, waren "Der unaufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui" - Bertold Brecht und "Die Physiker" - Friedrich Dürrenmatt
    Beide habe ich dann verschlungen und vor allem in meiner Freizeit noch ein zweites Mal gelesen.
    An der Uni mussten wir dann "The curious incident of the dog at night time" lesen. Da geht es um einen Jungen mit dem Asperger-Syndrom und wie er so die Welt sieht. Das kann ich dir nur empfehlen. Auch auf Englisch ist das leicht zu verstehen. Da werden (da es aus der Sicht des Jungen erzählt wird) recht leichte Worte genutzt. :-)

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    1. Ja ich fand das Buch auch net gerade prickelnd xD Das lustige war nur, dass ich es bis kurz vor der Klassenarbeit nicht gelesen habe und wir haben im Unterricht immer dsmit gearbeitet und mussten immer so fragen beantworten und ich habe die Fragen so beantwortet, dass das eine allgemeine Antwort ist, die zum Teil gelogen ist aber doch richtig und treffend und so habe ich mir ein paar einsen geholt haha

      Das Buch klingt spannend kannst du mir vielleicht mal den Titel nochmal per Insta schicken, damit ich das auch hab?

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